Die Natur hat sich über den vielen Regen sicher mehr als wir Wanderer und Bergsteiger gefreut und ist gewachsen, gewachsen und gewachsen. Dies hat für unser Wegeteam einiges an zusätzlicher Arbeit gebracht.

 

 

Mit Motorsense, Kettensäge und Spaten ist unsichtbar für den Wanderer viel geschehen, damit wir entspannt durch die schöne Natur wandern können. Nur Beispielhaft sollen hier ein paar Bilder angeführt werden, die die Arbeit dokumentieren. Zwei bis vier Stunden sind keine Seltenheit für einen einzelnen Arbeitseinsatz, da in den seltensten Fällen mit dem Auto zugefahren werden kann und Werkzeug sowie Material zu Fuß an die "Baustelle" getragen werden müssen.

Wie bei vielen Dingen sieht man erst was ein gepflegter Weg wert ist, wenn einmal die Natur den Weg wieder in Besitz genommen hat. Unser Ehrgeiz ist es, das solche "Unannehmlichkeiten" nur kurzfristig sind. Sie können uns dabei unterstützen, wenn Sie uns mitteilen, wo es Verbesserungsbedarf gibt. Kontakt über Wegereferat ÖTK-Klosterneuburg