ÖTK Klosterneuburg

Abenteuer Berg - Erlebe die Berge

Blaue Markierung Hinterweidling - Grüß di a Gott Wirt, 2,5 km

Die blaue Markierung beginnt am nördlichen Ortsrand von Hinterweidling. Als Hinterweidling wird jene Häusergruppe bezeichnet, die sich südlich von Weidling zwischen Ramberg (414 m) und Sauberg (450 m) befindet.
Die ersten 500 m des Weges verlaufen entlang der Hauptstraße, bis zur Straßenkreuzung Steinrieglstraße/Sieveringerstraße. Hier überquert man die Straßenbrücke. Am Ende der Brücke biegt der Weg nach links ab und folgt nun einem ebenen Forstweg, der über eine langgezogene Wiese in den sogenannten Schützengraben führt. Nachdem der Waldrand erreicht ist, muss man linker Hand den Bach überqueren. Eine Brücke gibt es nicht, aber bei normalem Wasserstand ist diese sportliche Herausforderung jedermann zumutbar, ohne nasse Füße zu bekommen. Der Weg steigt leicht an, wendet sich nach 200 m nach rechts und quert neuerlich brückenlos den Bach. Diese von alten und teils sehr hohen und morschen Bäumen geprägte Tallandschaft verbreitet eine ganz eigene Atmosphäre. Der mäandrierende Bachlauf, die zahlreichen Feuchtstellen und die hier generell sehr wild wirkende Bachlandschaft hinterlassen vor allem bei trüber Witterung sehr starke Eindrücke auf den Wanderer.
Ab nun steigt der Weg kontinuierlich an, quert eine Forststraße und führt immer tiefer in den stets enger werdenden Schützengraben hinein. Das Landschaftsbild wandelt sich. Die blaue Markierung führt nicht mehr am Talboden entlang, sondern verläuft in etwas erhöhter Position durch einen herrlichen, lockeren Buchenhochwald. Rechts zieht ein steiler Waldhang zum Dreimarkstein (454 m) hinauf, links sieht man tief unten das im Flyschgestein eingeschnittene Bachbett verlaufen.


Der Weg ist auch im Sommer absolut schattig. Mit talwärts fahrenden Mountainbikern muss fallweise gerechnet werden, da auf diesem Weg auch eine Mountainbikeroute führt. Am Ende des Schützengrabens verlässt die blaue Markierung den Wald, führt noch sanft ansteigend über eine Wiese, bis sie schließlich auf dem Sieveringer Sattel den Wegknotenpunkt Grüß di a Gott Wirt erreicht. Der Grüß di a Gott Wirt und die anschließende Rohrerwiese sind ein sowohl im Sommer als auch im Winter gern besuchtes Naherholungsgebiet der Wiener.

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