ÖTK Klosterneuburg

Abenteuer Berg - Erlebe die Berge

Grüne Markierung Pötzleinsdorfer Schlosspark – Höhenstraße, 2,6 km

Der grün markierte Wanderweg hat einen untypischen Wegverlauf, da er auf einer Anhöhe beginnt, in das Tal abfällt und dann wieder auf einer Anhöhe endet. Konkret beginnt der Weg bei jenem Sattel und Wegknotenpunkt, der zwischen Michaelerberg (387 m) und dem Schafberg (390 m) liegt, also am oberen Ende der Pötzleinsdorfer Straße, bzw. des Pötzleinsdorfer Schlossparks. Für eine gepflegte Rast bietet sich hier das Restaurant Steirerstöckl an.
Der Weg führt anfangs zwischen der großzügigen Anlage des öffentlichen Kindergartens und der benachbarten Kleingartensiedlung hindurch, erreicht nach 100 m den Waldrand und steigt dann bis zur Geroldsbank an. Die Geroldsbank ist ein ruhiger und idyllischer Rastplatz südöstlich des Gipfels des Michaelerberges (387 m), umgeben von den hohen glatten Buchenstämmen des Michaelerwaldes. Die grüne Markierung zweigt bei dieser Wegkreuzung nach links ab und beginnt nun auf dem sehr bequemen, promenadenartig angelegten Weg wieder leicht zu fallen. 500 m nach der Geroldsbank schwenkt der Weg nach rechts. Hier beginnt der schönste Wegabschnitt. Das kurze, ebene Wegstück führt durch einen lockeren und lichten Eichenwald, mit einer niederen Bodenvegetation. Dann fällt der Weg im Graben am Westhang des Michaelerberges steil zum Kräuterbach ab. Beim Wegknotenpunkt Kräuterbach stößt man auf die von Neuwaldegg kommende gelbe Markierung, die hier ein kurzes Stück mit der grünen Markierung parallel geführt wird. Eine schöne lockere Laubwaldlandschaft begleitet den Weg, der sich allmählich der Höhenstraße nähert und sich dann beim Wegknotenpunkt Quellengraben von der gelben Markierung wieder trennt. Über eine kurze Stiege gelangt man zur Fahrbahn der hier als Höhenstraße bezeichneten Straßenverbindung zwischen Neuwaldegg und Salmannsdorf. Beim Überqueren der Straße ist höchste Vorsicht geboten, da hier eine unübersichtliche Straßenkurve den Blick auf die herannahenden Fahrzeuge erschwert!
Ab nun geht es wieder hindernisfrei und leicht steigend entlang des kanalisierten Bachlaufes den Quellengraben aufwärts. Büsche und Bäume säumen inmitten einer weitläufigen Wiesenlandschaft den Weg. Die Markierung führt unter der Höhenstraßenbrücke hindurch und folgt dem Quellen-, Waldrand- und Promenadenweg durch die Kleingartensiedlung, bis sie wieder den Waldrand erreicht.

Hier im Wald oberhalb des Siedlungsgebietes befindet sich die sogenannte Waldandacht "Maria Einsiedeln", benannt nach dem bedeutendsten Wallfahrtsort der Schweiz. Beim darüber gelegenen, gleichnamigen Wegknotenpunkt wird die blaue Markierung auf das Hameau (464 m) gequert. Die restlichen 300 m der grünen Markierung laufen sehr steil durch den Wald zur Höhenstraße hinauf. Am Ende unterquert der Weg nochmals die Höhenstraße und erreicht gleich darauf den tiefsten Punkt des Höhenrückens, der den Dreimarkstein (453 m) mit dem Hameau (464 m) und der Sophienalpe (477 m) verbindet.

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