ÖTK Klosterneuburg

Abenteuer Berg - Erlebe die Berge

2017-09-07 bis 09 Watzmannüberschreitung

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1.Tag – Schon bei der Anreise nach Salzburg haben wir uns am Autobahnrastplatz bei der Kletterspinne aufgewärmt. In Salzburg steuerten wir die Garage in der Linzer Gasse an, wo sich gleich neben dem Garagenausgang der Zugang zum City-Wall-Klettersteig am Kapuzinerberg befindet. Ernst nahm die Variante im SG E in Angriff, während Heidi und ich die leichtere C-Variante kletterten. Zurück ging es durch einen Teil der Altstadt zur Garage. Nachher wechselten wir hinüber ins Berchtesgadener Land und stiegen zur Watzmannhütte auf.

2. Tag – Es war wohl der schönste Tag der Woche und von Vorteil, dass wir den ursprünglichen Termin um einen Tag vorverlegt haben. Die Watzmannüberschreitung ist eine sehr lange und anspruchsvolle Bergtour. Da es ein stabiler Schönwettertag war, sind wir genussvoll 12 Std. unterwegs gewesen. Durch die vorherigen Schlechtwettertage gab es noch vereinzelt Schnee und vereiste Stellen. Eine wunderschöne Gratkletterei vom ersten Gipfel – dem Hocheck – über die Mittelspitze zur Südspitze. Von dieser steigt man ins Wimbachtal ab und dieses endlos lange Tal geht es hinaus zum Ausgangspunkt bei der Wimbachbrücke, immerhin 2100 Hm im Abstieg mit sehr vielen Kletterstellen im SG I-II.

3. Tag – Nach einer geruhsamen Hotelnacht fuhren wir zum Königssee, wo wir über den Isidor-Klettersteig auf den Grünstein stiegen. Ernst vergnügte sich wieder bei den E-Varianten, während Heidi und ich auf der Normalroute im SG C unser Auslangen fanden. Da es der Samstag war und der Sonntag als Schlechtwettertag angekündigt wurde, war natürlich viel los. Beim Abstieg schauten wir uns noch die Kunsteisbahn an, wo jedes Jahr Weltcuprennen der Bobfahrer stattfinden. Nach der Tour kauften wir noch Süßigkeiten ein, um uns in der Bauerschen Familien-Außenstelle in Bad Vigaun bei einer Kaffeejause Kraft und Ausdauer für die Heimfahrt zu holen.

Fotos: Heidi, Ernst und Erich.

Information: Erich Bauer, Telefon 02243 / 362 97  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2017-06-24 Überschreitung der Rax

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Am 24. Juni starten Heide und Ernst Löbl und ich  von Hinternaßwald zu einer Tour auf die Rax. Bei der Talstation der Materialseilbahn zum Habsburghaus zweigen wir rechts zum Naßkamm ab. Vorbei an der Gamseckhütte kommen wir zum Gamsecksteig.

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2016-08-08 Großglockner

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Ernst und ich haben als "Trainingstour" den Stüdlgrat auf den Glockner ausgewählt. Am Vortag erfolgte die Anreise mit dem kurzen Aufstieg zur Lucknerhütte. Aufgrund der verlässlichen Wettersituation und des großen Andranges (die Stüdlhütte war schon Tage zuvor ausgebucht) haben wir uns entschlossen, erst später zu starten und gingen um 8 Uhr von der Hütte weg. Vorbei an der Stüdlhütte, über das Teischnitzkees zum Einstieg und weiter zum Frühstücksplatzl waren wir fast alleine unterwegs. Wir gingen in Wechselführung, aber bald nach Beginn der schwierigeren Stellen am Grat waren wir nunmehr die letzten einer praktisch endlosen Kolonne. So konnten wir die herrliche Umgebung sowie das alpine Klettern fern von zeitlichen Gedanken genießen. Der Abstieg ging zeitmäßig wie geplant vor sich. Das Glocknerleitl hatte offenbar durch den Tage zuvor erfolgten Neuschneezuwachs ausgezeichnete Verhältnisse, sodass wir ungesichert, aber mit Steigeisen und Pickel diese Passage gut bewältigen konnten. Bei der Erzherzog-Johann-Hütte auf der Adlersruhe verabschiedete sich bereits die Sonne, wir erreichten in der Dämmerung noch das Ködnitzkees und ab da ging es per Stirnlampe zur Stüdlhütte und weiter zu unserem Ausgangspunkt Lucknerhütte. Aus der geplanten 11- bis 12-stündigen Tour sind halt 15 Std. geworden, aber noch nach der Ankunft um 23 Uhr von der Wirtin eine Suppenschüssel zu bekommen, war dann doch das Tüpfchen auf dem "i". Am nächsten Morgen ging es bei leichtem Regen wieder heimwärts.

Information: Erich Bauer, Telefon 02243 / 362 97 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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