ÖTK Klosterneuburg

Abenteuer Berg - Erlebe die Berge

2017-07-07 bis 2017-07-09 Kletterwochenende auf der Hohenwand

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Die Hohe Wand lockte mit seinen super Mehrseillängenrouten die Mädels unserer Leistungsgruppe wieder zu einem verlängerten Kletterwochenende. Unter Anleitung unseres Bergführers Bernd Schittenkopf wurde das alpine Klettern vertieft. Die reinen Kletterschwierigkeiten im fünften bis oberen sechsten Grad waren dabei keine wirkliche Herausforderung. Das alpine Gelände und alle damit verbundenen Kenntnisse wie erweiterte Seiltechnik, Routenfindung, Umgang mit splittrigem Fels, Abstände der Sicherungshaken und Run Outs am Ende Route stellten aber hohe neue Herausforderungen dar. Auch das Wetter musste ständig beobachtet werden und einmal Abseilen wegen Gewitters haben das Programm für alle sehr spannend gestaltet.

2016-08-08 Großglockner

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Ernst und ich haben als "Trainingstour" den Stüdlgrat auf den Glockner ausgewählt. Am Vortag erfolgte die Anreise mit dem kurzen Aufstieg zur Lucknerhütte. Aufgrund der verlässlichen Wettersituation und des großen Andranges (die Stüdlhütte war schon Tage zuvor ausgebucht) haben wir uns entschlossen, erst später zu starten und gingen um 8 Uhr von der Hütte weg. Vorbei an der Stüdlhütte, über das Teischnitzkees zum Einstieg und weiter zum Frühstücksplatzl waren wir fast alleine unterwegs. Wir gingen in Wechselführung, aber bald nach Beginn der schwierigeren Stellen am Grat waren wir nunmehr die letzten einer praktisch endlosen Kolonne. So konnten wir die herrliche Umgebung sowie das alpine Klettern fern von zeitlichen Gedanken genießen. Der Abstieg ging zeitmäßig wie geplant vor sich. Das Glocknerleitl hatte offenbar durch den Tage zuvor erfolgten Neuschneezuwachs ausgezeichnete Verhältnisse, sodass wir ungesichert, aber mit Steigeisen und Pickel diese Passage gut bewältigen konnten. Bei der Erzherzog-Johann-Hütte auf der Adlersruhe verabschiedete sich bereits die Sonne, wir erreichten in der Dämmerung noch das Ködnitzkees und ab da ging es per Stirnlampe zur Stüdlhütte und weiter zu unserem Ausgangspunkt Lucknerhütte. Aus der geplanten 11- bis 12-stündigen Tour sind halt 15 Std. geworden, aber noch nach der Ankunft um 23 Uhr von der Wirtin eine Suppenschüssel zu bekommen, war dann doch das Tüpfchen auf dem "i". Am nächsten Morgen ging es bei leichtem Regen wieder heimwärts.

Information: Erich Bauer, Telefon 02243 / 362 97 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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